NFC: Bezahlen 2017!

Heute zahlt man mit Karte, oder Handy!
Wir leben im Jahr 2017: Und nicht 1983. Seit dem ist das Patent der RFID-Chips angemeldet. Noch immer gibt es viele große Unternehmen, welche nicht in der Zukunft angekommen sind. Ich persönlich bevorzuge die bargeldlose Zahlung via NFC (Near Field Communication). Aber warum? Und was ist daran Vorteilhaft?

Jeder kennt das: Die "Oma" an der Kasse:
Wer von Euch kennt dieses Gefühl nicht: Man hat es eilig, möchte einfach nur schnell bezahlen und raus aus dem Laden. Wie es in einer Songpassage von "3Plusss" ("Boah Ey") passend erwähnt wird: "Zahl doch einfach mit nem' 50er - durch dein Kleingeld wird die Scheisse auch nicht günstiger"! Die Menschen kramen gefühlte Stunden in Ihrem Geldbeutel um unbedingt "Passend" zu bezahlen.. Jeder Cent wird 3 mal umgedreht, der Bezahlvorgang dauert gefühlt Stunden! Erst recht, wenn im fortgeschrittenem Alter die Sehkraft deutlich nachgelassen hat - und erst recht mit dem Euro, wo 10, 20 und 50 Cent-Stücke nahezu gleich aussehen und im Portemonnaie ein unübersichtlicher Haufen Kleingeld die Sicht trübt.

Der andere "vergisst" seine Geheimnummer und muss sie mehrfach eingeben. Kreditkartenzahler müssen warten, bis der Kassenbon ausgedruckt wird - zwei mal - und dann noch eine Unterschrift abgeben. Das alles dauert bei 2-3 Kunden vor einem oft länger, als der Vorgang alle Waren auf dem Laufband einzuscannen. Einfach echt nervig!

Ich zahle seit langem mit einer NFC-Karte: Scans abwarten, dranhalten, gehen!
Keine Unterschrift, keine Pin, keine Wartezeiten. Schon seit Jahren stelle ich mir vor, wie toll es wäre, wenn alle Produkte anstelle eines Barcodes einen RFID-Chip hätten. Dann wäre es möglich, den Einkaufswagen mit 200 Artikeln einfach durch die Kasse zu schieben, ohne alles auf das Band legen zu müssen, die Karte oder Das Smartphone an das Terminal zu halten und nach Hause zu gehen. Ganz einfach, ohne diesen Umstand, alles 2 mal anfassen zu müssen.



Zwei mal? Drei mal? Quatsch!
Heutiger Fakt: Man geht in einen Laden, sucht sich die Artikel aus, legt sie in den Einkaufswagen. Schon davor haben mehrfach Menschenhände den Artikel von A nach B getragen oder angefasst. Das lassen wir mal außen vor: Ich habe den Artikel bereits ein mal bewegen müssen. An der Kasse muss ich den Artikel auf das Band legen: Danach fasst ihn eine unbekannte Person ebenfalls an. Ob diese Person die Hände gewaschen hat ist fraglich und nach wenigen Kunden an der Kasse auch unerheblich: Bei jedem (so gut wie jedem) Kunden kommt diese Person mit Bargeld in Kontakt - ebenfalls recht unhygienisch, wenn man darüber nachdenkt, wo unser Hartgeld schon überall war! Ist dieser Vorgang abgeschlossen, muss ich die Artikel wieder in meinen Wagen packen, um zum Auto zu gelangen. Umpacken, nach Hause fahren, Auspacken, in die Vorratskammer tragen, umpacken...

Da finde ich persönlich es sehr praktisch, wenn wenigstens der Zahlvorgang nicht mehr mit Kleingeld, Wechselgeld und ellenlangen Kassenbons abgefertigt werden muss. Ich zahle in maximal 3 Sekunden: Kontaktlos - und hoffe insgeheim das auch bald der Kassiervorgang kontaktlos wird. Derzeit bin ich einer der wenigen, der dafür sorgt, dass die wartenden hinter mir nicht lange dabei zuschauen müssen, wie ich versuche jeden Cent umzudrehen, oder gar meine PIN eingeben muss.

Leute, bleibt Up2Date! Zahlt digital!
Ob mit dem Smartphone, oder der NFC-Karte: Sicher, schnell, unabhängig. Warum noch nicht alle großen Supermarktketten diese Kassensysteme anbieten ist mir schleierhaft. Mittlerweile bevorzuge ich selbst sogar die Discounter und Geschäfte, die NFC als Zahlungsmethode anbieten.

Amazon Prime X-Ray: Der beste Service!

Ich nutze seit einigen Jahren den Amazon-Prime Service. Dies hier soll keine Werbung für Amazon werden, weswegen ich von Links o.ä. absehe!

Amazon fügte vor einiger Zeit Filme und Serien im Prime-Angebot hinzu. Letztlich kamen auch Radiosender und Musik dazu. Amazon ist bisher bei weitem nicht der Umfangreichste Anbieter in diesen Segmenten. Dennoch ist es umfangreich und vor allem: SEHR billig. Für ungefähr 50€/Jahr bekommt der Nutzer kostenlosen Versand, Lieferung am nächsten Tag - und: Eine mittlerweile riesige Film- und Serienbibliothek angeboten.

Vergleichsweise gute Angebote gibt es nicht: Denn Amazon ist rund 50% günstiger, als Google-Play, iTunes & Co.

Aber das bisher BESTE Feature nennt sich "Amazon-X-Ray"!

Während man Amazon Video-Titel auf dem Fire Tablet, Fire TV, iOS-Gerät, Android-Gerät, der Wii U oder im Webbrowser anschaut, erhält man über X-Ray für Filme und Serien Zugang zu Informationen über die Biographie eines Schauspielers, Hintergrundinformationen und vieles mehr über die Internet-Filmdatenbank (IMDb) direkt auf den Bildschirm. LIVE! SOFORT!

Das bedeutet im Grunde folgendes:
Wenn man einen Film schaut, oder eben eine Serie, oder "Wasauchimmer" kann man mit der Maus über den Bildschirm fahren und bekommt ZEITGLEICH die Informationen über die grade zu sehenden Schauspieler zu sehen.

Das bisher beste Feature in dieser Zeit - und bestimmt unter Copyright. Wer hat sich noch nicht gefragt: "Moment, den Typen kenne ich doch irgendwoher?!" oder "Wo hat der und der Schauspieler eigentlich noch mitgespielt".

Jetzt fehlt nur noch die Stimmenanalyse, damit man Original- und Synchronsprecher zuordnen kann... Aber bisher: Absolut erste Sahne, dieses "X-Ray-Feature"!

Apple und Google - und der Fingerabdruck!

Dude, are you kiddin' me?

Google war mit NFC und Scans schon immer früher am Start, aber Apple hat mit seinem iPhone 5S die Idee des Fingerabdruck-Lesers auf die große Bühne gehoben.

Apple ist weder das erste Unternehmen, das einen solchen Sensor in ein Handy baut, noch wird es das Letzte sein. Doch gerade im Anbetracht des Datenschutzes sehen viele das neue Feature des iPhone 5S eher kritisch. Das iPhone ist noch immer das Smartphone, das sich am besten verkauft. Dies liegt aber auch daran, das die Vielfalt der Android-Telefone unvergleichlich höher ist: Samsung und LG machen hierbei einen großen Teil aus, aber immer mehr Nutzer kaufen auch "BilligSmartphones" für 40-300€ - welche den Spezifikationen des neusten iPhones nur ein müdes lächeln entgegenbringen.

Insgesamt verkauft Samsung zwar deutlich mehr Smartphones, erreicht dies aber mit einer breiteren Produktpalette. Wenn Apple also ein neues Feature im iPhone vorstellt, dann spricht die komplette Industrie darüber.

Der neuste Streich aus Cupertino trägt den Namen Touch ID und ist ein extrem hochauflösender Touchsensor, der so fein auflöst, dass Fingerabdrücke gelesen werden können. Jedes mal. Jedes mal aus einer etwas anderen Perspektive. Jedes. Verdammte. Mal.

Mit Touch ID kann man aber in Zukunft nicht nur sein pHandy entsperren, sondern kann auch zum Beispiel in Apples iTunes- oder AppStore bezahlen. Sofort tauchen in den meisten Köpfen eine Reihe von Fragen auf:

Was passiert mit dem Fingerabdruck?
Wer kann auf die Daten zugreifen?
Was kann man damit machen?

Und warum installiert Apple ein solches Gerät im iPhone? Welche Vorteile zieht Apple aus einem Sensor wie diesem? Wer die Antwort nicht kennt, ist entweder minderjährig, oder sehr - sehr - dumm!

Gratis Internet - demnächst überall!

Kostenloses Internet für alle und jeden ist in naher Zukunft vielleicht kein Traum mehr. Und schon jetzt für bestimmte Orte aktuell. Besonders in Städten und an bekannteren Versammlungsorten ist die Technik schon vorhanden.

Das ganze allerdings nicht vom Privat-Café nebenan, oder mit dem WLAN-Hotspot der Telekom, nur für Ihre Kunden, nein: Für jeden - von einem großen und bekannten Netzanbieter: Unitymedia. Dazu noch verschlüsselt, schnell und mit hohem Volumen bzw. ganz ohne Einschränkungen.

Unitymedia bietet für jeden an jedem Ihrer WifiSpots für jeden 10MBit/s und 100MB am Tag. Komplett für umme! Für Unitymedia-Bestandskunden gibt es keine Drosselung und kein Tageslimit. An vielen Standorten in meiner Umgebung ist es also derzeit schon möglich, ohne zusätzliche Kosten oder Datenvolumenregelungen zu surfen. Und das ganze nicht nur Zuhause, sondern auch draußen in der Sonne.

Denn der Bedarf nach schnellem Internet, das jederzeit und überall verfügbar ist, wächst rasant. Wie eine Anfang dieses Jahres von Cisco durchgeführte Studie herausfand, gibt es in Deutschland mittlerweile mehr mobile Endgeräte als Menschen. 1,5 mobil vernetzte Geräte wie Smartphones, Tablets oder Notebooks hat jeder Einwohner in Deutschland. Über 37 Millionen Gigabyte an Datenverkehr verursachen diese Geräte monatlich. Es braucht also ergänzende Technologien zum Mobilfunknetz, das insbesondere bei der Bereitstellung hoher Bandbreiten an seine Grenzen stößt.

Wie geht's?
Jeder Nutzer, der sich im Umkreis eines der Zugangspunkte befindet, kann sich mit der WLAN-Kennung „Unitymedia Public WiFiSpot“ in das öffentliche Netz einwählen. Per SMS wird ein Passwort angefordert. Mit diesem lässt sich bereits nach wenigen Sekunden das mobile Internet nutzen.

An den öffentlichen WiFi-Spots surfen Nutzer mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s und einem Tageslimit von 100 MB. Anschließend steht eine reduzierte Geschwindigkeit von 64 Kbit/s zur Verfügung. Eine sichere Verbindung mittels WPA2-Verschlüsselung ist möglich.

Unitymedia-Bestandskunden genießen bei der Nutzung des öffentlichen WLAN gleich zwei Vorteile: Sie haben kein Volumenlimit und können mit höherer Geschwindigkeit surfen.



Einmalige Registrierung für Zugangsdaten!
In den Geräteeinstellungen unter dem Punkt „WLAN” das offene Netzwerk „Unitymedia Public WiFiSpot” auswählen. Je nach Gerät öffnet sich der Internet-Browser entweder automatisch oder nach Aufruf durch den Nutzer. Auf der angezeigten Log-in-Seite auf das Feld „Jetzt registrieren” klicken. Dort erfährt der Nutzer eine Mobilfunknummer, an die er eine SMS mit dem Kennwort „Wifi” schickt und erhält anschließend per SMS sein Passwort zum WiFi-Netz. Dieses Passwort zusammen mit seiner Mobilfunknummer gelten als Zugangsdaten. Mit diesen Zugangsdaten meldet sich der Nutzer auf der Log-in-Seite an und kann dann wählen, ob er unverschlüsselt surft oder das hoch verschlüsselte Netz „Unitymedia WiFiSpot” nutzen möchte. Die Verbindung wird nun angezeigt, und der User kann über das WLAN-Netz ins Internet.

Anmeldung nach der Registrierung im verschlüsselten WLAN! 
Wer bereits registriert ist und verschlüsselt gesurft hat, wird automatisch mit dem Netzwerk „Unitymedia WiFiSpot” verbunden und landet automatisch auf einer Log-in-Page Der Nutzer gibt auf der Log-in-Seite seine Zugangsdaten ein und surft direkt sicher.

Das "IKEA/Möbelhaus/Finke" Trauma...

Heute einmal was privates...
Es war einmal...

Ich war 6, oder 7?! Meine Familie und Ich sind in einem schon damals sehr großen Möbelhaus gewesen. Diese Zentren, in denen 200 Küchen, 300 Kinderzimmer und 500 Wohnzimmer zu finden sind. Immer wieder faszinieren mich diese riesigen Häuser. Naja - heutzutage nicht mehr so sehr, da ich mit 30 Jahren und 2 Metern genügend Orientierungssinn besitze.

Mit 6 sieht die Welt allerdings etwas anders aus:
Meine Mutter sagte mir immer: Bleib in Sichtweite, damit Du nicht verloren gehst. Ich hörte natürlich nicht darauf. Viel zu sehr interessierten mich all diese Fake-Papp-Bücher und Plastikfolien-Fernseher. Und erst diese Duschen, die nie funktionierten...

Plötzlich war es so weit: Ich war Alleine.
Angst machte sich breit - und  ich versuchte meine Mutter oder meinen Vater zu finden. Selbst von meiner Schwester war keine Spur zu sehen. Was war passiert?! Ich war allein., zwischen 300 Kinderzimmern, die ich nicht kannte. Panik begann aufzusteigen.

Nach 10 Minuten Kinderzimmern, kam ich in der Wohnzimmerabteilung an: All diese wunderbaren Massagesessel und Riesensofas wirkten nun sehr bedrohlich, als wollten sie mich fressen. Weitere zehn Minuten später dachte ich: "Du bist für immer verschollen - und irgendwann gegen Ladenschluss, wird dich eine wildfremde Familie min nach Hause nehmen. - wie ein Sofa. Oder ein Kühlschrank..."

Dann sah ich endlich einen rot gekleideten Menschen! Ein Ortskundiger! ein Guide in dieser wilden Fremde. Der Begleiter im Polsterland. Mein Retter!

Verheult und fast schon auf allen Vieren, ging ich dem gut gesonnenem Fremden entgegen. Kurz bevor ich ihn erreichte, über ein paar Buch-Fakes stolpernd, tippte mir jemand auf die Schulter: Es war mein Vater, der sagte: "Du solltest doch bei uns bleiben!?"

Nach diesem Erlebnis, hab ich mir nie wieder in die Hose geschissen.

Hacken ist wie Zaubern!

Das Netz, ist kein rechtsfreier Raum!
...und das Zeugenschutzprogramm, ist tatsächlich ein Programm!
Abgenickt, von Tech Nick! Ab in's Kino! :-D