Amazon Prime X-Ray: Der beste Service!

Ich nutze seit einigen Jahren den Amazon-Prime Service. Dies hier soll keine Werbung für Amazon werden, weswegen ich von Links o.ä. absehe!

Amazon fügte vor einiger Zeit Filme und Serien im Prime-Angebot hinzu. Letztlich kamen auch Radiosender und Musik dazu. Amazon ist bisher bei weitem nicht der Umfangreichste Anbieter in diesen Segmenten. Dennoch ist es umfangreich und vor allem: SEHR billig. Für ungefähr 50€/Jahr bekommt der Nutzer kostenlosen Versand, Lieferung am nächsten Tag - und: Eine mittlerweile riesige Film- und Serienbibliothek angeboten.

Vergleichsweise gute Angebote gibt es nicht: Denn Amazon ist rund 50% günstiger, als Google-Play, iTunes & Co.

Aber das bisher BESTE Feature nennt sich "Amazon-X-Ray"!

Während man Amazon Video-Titel auf dem Fire Tablet, Fire TV, iOS-Gerät, Android-Gerät, der Wii U oder im Webbrowser anschaut, erhält man über X-Ray für Filme und Serien Zugang zu Informationen über die Biographie eines Schauspielers, Hintergrundinformationen und vieles mehr über die Internet-Filmdatenbank (IMDb) direkt auf den Bildschirm. LIVE! SOFORT!

Das bedeutet im Grunde folgendes:
Wenn man einen Film schaut, oder eben eine Serie, oder "Wasauchimmer" kann man mit der Maus über den Bildschirm fahren und bekommt ZEITGLEICH die Informationen über die grade zu sehenden Schauspieler zu sehen.

Das bisher beste Feature in dieser Zeit - und bestimmt unter Copyright. Wer hat sich noch nicht gefragt: "Moment, den Typen kenne ich doch irgendwoher?!" oder "Wo hat der und der Schauspieler eigentlich noch mitgespielt".

Jetzt fehlt nur noch die Stimmenanalyse, damit man Original- und Synchronsprecher zuordnen kann... Aber bisher: Absolut erste Sahne, dieses "X-Ray-Feature"!

Apple und Google - und der Fingerabdruck!

Dude, are you kiddin' me?

Google war mit NFC und Scans schon immer früher am Start, aber Apple hat mit seinem iPhone 5S die Idee des Fingerabdruck-Lesers auf die große Bühne gehoben.

Apple ist weder das erste Unternehmen, das einen solchen Sensor in ein Handy baut, noch wird es das Letzte sein. Doch gerade im Anbetracht des Datenschutzes sehen viele das neue Feature des iPhone 5S eher kritisch. Das iPhone ist noch immer das Smartphone, das sich am besten verkauft. Dies liegt aber auch daran, das die Vielfalt der Android-Telefone unvergleichlich höher ist: Samsung und LG machen hierbei einen großen Teil aus, aber immer mehr Nutzer kaufen auch "BilligSmartphones" für 40-300€ - welche den Spezifikationen des neusten iPhones nur ein müdes lächeln entgegenbringen.

Insgesamt verkauft Samsung zwar deutlich mehr Smartphones, erreicht dies aber mit einer breiteren Produktpalette. Wenn Apple also ein neues Feature im iPhone vorstellt, dann spricht die komplette Industrie darüber.

Der neuste Streich aus Cupertino trägt den Namen Touch ID und ist ein extrem hochauflösender Touchsensor, der so fein auflöst, dass Fingerabdrücke gelesen werden können. Jedes mal. Jedes mal aus einer etwas anderen Perspektive. Jedes. Verdammte. Mal.

Mit Touch ID kann man aber in Zukunft nicht nur sein pHandy entsperren, sondern kann auch zum Beispiel in Apples iTunes- oder AppStore bezahlen. Sofort tauchen in den meisten Köpfen eine Reihe von Fragen auf:

Was passiert mit dem Fingerabdruck?
Wer kann auf die Daten zugreifen?
Was kann man damit machen?

Und warum installiert Apple ein solches Gerät im iPhone? Welche Vorteile zieht Apple aus einem Sensor wie diesem? Wer die Antwort nicht kennt, ist entweder minderjährig, oder sehr - sehr - dumm!

Gratis Internet - demnächst überall!

Kostenloses Internet für alle und jeden ist in naher Zukunft vielleicht kein Traum mehr. Und schon jetzt für bestimmte Orte aktuell. Besonders in Städten und an bekannteren Versammlungsorten ist die Technik schon vorhanden.

Das ganze allerdings nicht vom Privat-Café nebenan, oder mit dem WLAN-Hotspot der Telekom, nur für Ihre Kunden, nein: Für jeden - von einem großen und bekannten Netzanbieter: Unitymedia. Dazu noch verschlüsselt, schnell und mit hohem Volumen bzw. ganz ohne Einschränkungen.

Unitymedia bietet für jeden an jedem Ihrer WifiSpots für jeden 10MBit/s und 100MB am Tag. Komplett für umme! Für Unitymedia-Bestandskunden gibt es keine Drosselung und kein Tageslimit. An vielen Standorten in meiner Umgebung ist es also derzeit schon möglich, ohne zusätzliche Kosten oder Datenvolumenregelungen zu surfen. Und das ganze nicht nur Zuhause, sondern auch draußen in der Sonne.

Denn der Bedarf nach schnellem Internet, das jederzeit und überall verfügbar ist, wächst rasant. Wie eine Anfang dieses Jahres von Cisco durchgeführte Studie herausfand, gibt es in Deutschland mittlerweile mehr mobile Endgeräte als Menschen. 1,5 mobil vernetzte Geräte wie Smartphones, Tablets oder Notebooks hat jeder Einwohner in Deutschland. Über 37 Millionen Gigabyte an Datenverkehr verursachen diese Geräte monatlich. Es braucht also ergänzende Technologien zum Mobilfunknetz, das insbesondere bei der Bereitstellung hoher Bandbreiten an seine Grenzen stößt.

Wie geht's?
Jeder Nutzer, der sich im Umkreis eines der Zugangspunkte befindet, kann sich mit der WLAN-Kennung „Unitymedia Public WiFiSpot“ in das öffentliche Netz einwählen. Per SMS wird ein Passwort angefordert. Mit diesem lässt sich bereits nach wenigen Sekunden das mobile Internet nutzen.

An den öffentlichen WiFi-Spots surfen Nutzer mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s und einem Tageslimit von 100 MB. Anschließend steht eine reduzierte Geschwindigkeit von 64 Kbit/s zur Verfügung. Eine sichere Verbindung mittels WPA2-Verschlüsselung ist möglich.

Unitymedia-Bestandskunden genießen bei der Nutzung des öffentlichen WLAN gleich zwei Vorteile: Sie haben kein Volumenlimit und können mit höherer Geschwindigkeit surfen.



Einmalige Registrierung für Zugangsdaten!
In den Geräteeinstellungen unter dem Punkt „WLAN” das offene Netzwerk „Unitymedia Public WiFiSpot” auswählen. Je nach Gerät öffnet sich der Internet-Browser entweder automatisch oder nach Aufruf durch den Nutzer. Auf der angezeigten Log-in-Seite auf das Feld „Jetzt registrieren” klicken. Dort erfährt der Nutzer eine Mobilfunknummer, an die er eine SMS mit dem Kennwort „Wifi” schickt und erhält anschließend per SMS sein Passwort zum WiFi-Netz. Dieses Passwort zusammen mit seiner Mobilfunknummer gelten als Zugangsdaten. Mit diesen Zugangsdaten meldet sich der Nutzer auf der Log-in-Seite an und kann dann wählen, ob er unverschlüsselt surft oder das hoch verschlüsselte Netz „Unitymedia WiFiSpot” nutzen möchte. Die Verbindung wird nun angezeigt, und der User kann über das WLAN-Netz ins Internet.

Anmeldung nach der Registrierung im verschlüsselten WLAN! 
Wer bereits registriert ist und verschlüsselt gesurft hat, wird automatisch mit dem Netzwerk „Unitymedia WiFiSpot” verbunden und landet automatisch auf einer Log-in-Page Der Nutzer gibt auf der Log-in-Seite seine Zugangsdaten ein und surft direkt sicher.

Das "IKEA/Möbelhaus/Finke" Trauma...

Heute einmal was privates...
Es war einmal...

Ich war 6, oder 7?! Meine Familie und Ich sind in einem schon damals sehr großen Möbelhaus gewesen. Diese Zentren, in denen 200 Küchen, 300 Kinderzimmer und 500 Wohnzimmer zu finden sind. Immer wieder faszinieren mich diese riesigen Häuser. Naja - heutzutage nicht mehr so sehr, da ich mit 30 Jahren und 2 Metern genügend Orientierungssinn besitze.

Mit 6 sieht die Welt allerdings etwas anders aus:
Meine Mutter sagte mir immer: Bleib in Sichtweite, damit Du nicht verloren gehst. Ich hörte natürlich nicht darauf. Viel zu sehr interessierten mich all diese Fake-Papp-Bücher und Plastikfolien-Fernseher. Und erst diese Duschen, die nie funktionierten...

Plötzlich war es so weit: Ich war Alleine.
Angst machte sich breit - und  ich versuchte meine Mutter oder meinen Vater zu finden. Selbst von meiner Schwester war keine Spur zu sehen. Was war passiert?! Ich war allein., zwischen 300 Kinderzimmern, die ich nicht kannte. Panik begann aufzusteigen.

Nach 10 Minuten Kinderzimmern, kam ich in der Wohnzimmerabteilung an: All diese wunderbaren Massagesessel und Riesensofas wirkten nun sehr bedrohlich, als wollten sie mich fressen. Weitere zehn Minuten später dachte ich: "Du bist für immer verschollen - und irgendwann gegen Ladenschluss, wird dich eine wildfremde Familie min nach Hause nehmen. - wie ein Sofa. Oder ein Kühlschrank..."

Dann sah ich endlich einen rot gekleideten Menschen! Ein Ortskundiger! ein Guide in dieser wilden Fremde. Der Begleiter im Polsterland. Mein Retter!

Verheult und fast schon auf allen Vieren, ging ich dem gut gesonnenem Fremden entgegen. Kurz bevor ich ihn erreichte, über ein paar Buch-Fakes stolpernd, tippte mir jemand auf die Schulter: Es war mein Vater, der sagte: "Du solltest doch bei uns bleiben!?"

Nach diesem Erlebnis, hab ich mir nie wieder in die Hose geschissen.

Hacken ist wie Zaubern!

Das Netz, ist kein rechtsfreier Raum!
...und das Zeugenschutzprogramm, ist tatsächlich ein Programm!
Abgenickt, von Tech Nick! Ab in's Kino! :-D

Bienchen & Blümchen! Honig ist einfach Goldwert!

Heute wird es einmal Zeit in anderen - viel kleineren - Dimensionen zu denken. Als wir alle noch Kinder waren, hat man uns oft etwas von "Bienchen und Blümchen" erzählt. Die echte Geschichte zum Gold auf dem Brot ist jedoch tiefgreifender. Streng genommen dürften Vegetarier und Veganer Honig nicht einmal nur kosten.

Aber von Anfang an:
Stellen wir uns einmal vor, wir wären kein Mensch, sondern ein Tier. Genaugenommen: Eine Biene. An ein (Medien-)diktatorisches System sind wir (Gut-)Menschen ja bereits angepasst, viel Einfühlungsvermögen braucht also niemand zu haben.

Honig ist schon lange ein bekanntes und sehr beliebtes Lebensmittel der Menschen. In der modernen Welt hat der Industriezucker dem Honig den Rang längst abgelaufen - aber noch immer verwenden erfahrene Hausfrauen und andere Hexen den goldenen Saft der Biene, um Lebensmittel zu süßen und verfeinern. Dieser Saft verlangt allerdings viel Arbeit.

Weniger für den Menschen - mehr für die Biene: Was der Mensch in "einer Messerspitze" misst, ist das Lebenswerk einer einzigen Biene. Ein Glas Honig, frisch gezapft vom Imker um die Ecke, hat somit mal locker mehr als 40.000 Flugkilometer. Und nur das fliegen allein? Damit ist es noch lange nicht getan. Erst einmal muss jede Biene, die Pollen und Nektar gesammelt hat, diesen in Ihrem Magen mithilfe von Enzymen in den leckeren Brotaufstrich umwandeln. Das braucht Zeit, Energie und viel Nektar. Sehr viel Nektar!

Natürlicherweise wird der Honig nach dem Eigenbedarf für die Versorgung der Brut in die Waben verfrachtet. Diese werden von den fleißigen Bienen mit Wachs verschlossen. So bleibt der Honig über den ganzen Winter bei "Zimmertemperatur" haltbar. Ganz ohne Chemie und Konservierungsstoffe. Dank der Verarbeitung der "perfekten Honigmaschine" Biene bleibt der Honig aber nicht nur über einen Winter, sondern über 10, 20, ja teilweise angeblich sogar 100 Winter haltbar. "Genießbar" wäre hier allerdings das bessere Wort, denn der von Wachs und Waben befreite Honig, um den es geht, wurde vor einiger Zeit in einem Gefäß als Grabbeigabe gefunden und soll mehrere tausend Jahre alt sein. Wissenschaftler untersuchten den goldenen Saft und konnten keinerlei Bakterien, Pilze oder andere lebensbedrohliche Substanzen nachweisen!!!

Von nun an, gilt Honig als unverderblich, wenn er gut gelagert wird. Grundsätzlich aber, kann Honig verderben. Je trockener, dunkler und kühler er jedoch gelagert wird, umso länger scheint er ess-, halt-, und genießbar!

Nicht zuletzt enthält Honig zudem antibakterielle Stoffe, wie zum Beispiel auch Wolfsspeichel, die durch das "Bieneninnere" in das flüssige Gold gelangen. Um diese zu minimieren oder zerstören, benötigt es allerdings wirklich mehrere Jahre. Erst dann kann Honig gären oder kippen. Dann beginnt der Honig vermehrt Wasser aus der Luft zu ziehen und der Zuckeranteil wird langsam in Alkohol umgewandelt.

Irgendwann kam einmal ein weiser Mann auf die Idee diesen Prozess absichtlich herbeizuführen - und erfand den Honigwein!

Prost!


..und die eine, kleine Biene, die uns die Messerspitze ihres besten Lebenssaftes bringt, lebt nur 2-6 Wochen. Je nach Stamm und Umgebung schwankt Ihre Lebenszeit. Mit ihren 20.000 bis 80.000 Freunden sammelt sie für uns, was das Zeug hält - und hilft den Pflanzen dabei noch in Sachen "ficki-ficki"!

Alleine in Europa gibt es sage und schreibe über 700 verschiedene Bienenarten, wovon viele für den menschlichen Genussbedarf benötigt werden. Die Imker in Deutschland haben hierzulande rund 500 Arten angesiedelt. Dementsprechend groß ist auch die Honigauswahl. Obwohl die meisten von uns die Arten nicht unterscheiden können, erkennt jeder sofort den Unterschied zwischen Biene und Wespe. Unter den vielen hundert Bienenvölkern, gibt es nur wenige Stechimmen, welschalb wir Bienen generell als "friedlich" bezeichnen.

...und wenn uns dann eine Biene doch mal an an einem Grillabend die Sauce vom Teller nascht, ist das den meisten Menschen vollkommen recht - im Gegensatz zu Wespen, welche uns das Fleisch wegfressen. So saubere und fleißige Tiere dürfen gerne einmal von der BBQ-Sauce nippen. Vielleicht gibt es dann ja bald BBQ-Honig! ;)

Da ich ein Genießer bin - und kein Veganer oder Vegetarier, macht es mir nicht sonderlich viel aus, wenn Tiere für mich arbeiten, solange Sie gut behandelt werden! Deshalb esse ich Honig auch liebend gern! Allerdings immer mit dem "nötigen Respekt" da ich weiß, WAS ich da grade esse, und wie viel Arbeit in diesem wundervollen Produkt steckt.




Arten von Honig:


Honig aus Honigtau
Honigtauhonig wird von Bienen erzeugt, welche die zuckerhaltigen und ballaststoffreichen Ausscheidungen von Pflanzenläusen, den Honigtau, sammeln. Dieser Honig hat meist eine deutlich dunklere Farbe als Honig aus Blütennektar und bleibt lange flüssig.

Waldhonig
Dies ist die allgemeine Bezeichnung für Honig aus Honigtau, wenn die Herkunft nicht überwiegend von einer Pflanzenart stammt. Quellen sind Schild- und Rindenläuse auf Fichten, Douglasien, Kiefern und Tannen, oft ist auch ein gewisser Anteil von Nektar aus Blütenpflanzen vorhanden. Dieser darf aber nicht überwiegen. Er hat einen kräftigen, leicht herben Geschmack und ist von hell- bis dunkelbrauner Farbe.

Blatthonig
Blatthonig ist der Honigtauhonig von Laubbäumen, wie etwa Eiche und Ahorn. Er ist ebenfalls kräftig, manchmal sogar karamellartig im Geschmack.

Tannenhonig
Damit wird im Allgemeinen der Honigtauhonig von der Weißtanne bezeichnet, von der es größere Bestände im Schwarzwald, aber auch im Schwäbischen und im Bayerischen Wald gibt. Der typische Tannenhonig hat einen kräftig würzigen Geschmack und hat im Glas gegen das Licht gehalten einen grünlich-schwarzen Farbton. Davon abweichend gab es zum Beispiel im Jahr 2003 einen Tannenhonig mit rötlichem Farbton. Weißtannenhonig bleibt mehrere Monate, manchmal sogar jahrelang flüssig. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird oft nicht zwischen Wald- und Blatthonig unterschieden – beide Begriffe bezeichnen jeglichen Honig, der aus Honigtau entstanden ist

Akazienhonig
in Deutschland von Robinienwäldern (falsche Akazie) geerntet, ist von sehr mildem, lieblichem Geschmack und eignet sich sehr gut zum Süßen von Tee und Backwaren. Robinienhonig bleibt extrem lange flüssig und hat eine helle, wässrige, bis goldgelbe Farbe.

Löwenzahnhonig
von blühenden Löwenzahnwiesen im Frühjahr kann nur von Standorten geerntet werden, an denen zur gleichen Zeit nicht Raps oder Obstbäume blühen. Er ist ein Honig von sehr kräftigem, aromatischem, recht süßem Geschmack mit einer typisch gelben Farbe.

Phaceliahonig
von der Phacelia ist, bedingt durch die Zunahme an Stilllegungsflächen in der Landwirtschaft, seit einigen Jahren als Sortenhonig verfügbar. Er hat ein mildes, aber typisches Aroma und ist von hellbeiger bis weißer Farbe sowie oft glasig.

Sonnenblumenhonig
von Sonnenblumenfeldern hat einen charakteristischen, kräftigen Geschmack. Er riecht etwas harzig und hat eine typisch hellgelbe bis orange-gelbe Farbe.

Heidehonig
aus Heidegebieten hat ein kräftiges Aroma. Typisch für den Heidehonig ist seine geleeartige Konsistenz, die von einem hohen Gehalt an Eiweißverbindungen herrührt.

Lindenhonig
von Lindenbäumen ist ein extrem süßer Honig von typisch fruchtigem, leicht minzigen Geschmack. Er hat eine grünlich-weiße, manchmal auch gelbliche Farbe.

Kleehonig (besonders gut - einer meiner Favoriten)
von Weißkleefeldern hat eine sehr dünne Konsistenz, einen milden Geschmack und ein weißes bis elfenbeinfarbenes Aussehen.

Edelkastanienhonig
aus Maronenwäldern ist ein sehr kräftiger, herber, im Nachgeschmack etwas bitterer Honig. Typischer Standort in Deutschland ist der Pfälzerwald, der über große, mit Edelkastanien bestandene Flächen verfügt. Der Nektar wird dabei nur zum Teil aus den Blüten gesammelt, andernteils stammt er aus den Blattachseln. Der Honig hat eine rotbraune Farbe und bleibt einige Monate flüssig.

Buchweizenhonig
vom Echten Buchweizen besitzt ein sehr kräftiges, rübensirupartiges Aroma. Er ist für einen Blütenhonig ungewöhnlich dunkel.

Eukalyptushonig
zum Beispiel aus Italien ist ein würziger Honig, der besonders gerne zum Süßen von Kräutertees bei Atemwegsinfekten verwendet wird. Der Honig riecht leicht nach Eukalyptus, schmeckt aber nicht danach.

Jellybush-Honig
aus Australien stammt wie Manuka-Honig von einer Teebaumart. Auch ihm wird gesundheitlicher Nutzen nachgesagt. Aufgrund dieser Gemeinsamkeiten spricht man auch vom „Australischen Manuka“. Der Name Jellybush für die Pflanze rührt daher, dass der Honig geleeartig kandiert.

Lavendelhonig
vom Lavendel ist ein in Frankreich, in der Provence produzierter Honig mit deutlichem Lavendelaroma, der von den Lavendelfeldern herrührt.

Manuka-Honig
aus Neuseeland ist eine Honigsorte, die aus dem Blütenektar des Manukas , einer neuseeländischen Teebaumart, gewonnen wird. Diesem Honig wird eine besondere Heilwirkung nachgesagt. Nachweislich hat er eine mehrfach höhere antibakterielle und antimykotische Wirkung als andere Honigsorten. Die vergleichsweise hohe antibakterielle Aktivität des Manuka-Honig wird heute auf den extrem hohen Gehalt an Methylglyoxal zurückgeführt. Der ermittelte Methylglyoxal-Gehalt war in Manuka-Honig bis zu 100fach höher als in konventionellen Honigsorten.

Moltebeerhonig
Hillasuonhunaja aus Lappland ist eine der seltensten Honigarten der Welt. Die europäische Gegend nördlich des Nordpolarkreises wird als Honiglieferant gern unterschätzt, ist aber letztlich schon seit 60 Jahren im Geschäft. Hier sind pro Jahr bis zu drei Honigernten möglich. Jede Jahreszeit hat ihre eigenen Blütentrachten.

Orangenblütenhonig
von der Orange, zum Beispiel aus Spanien

Tasmanischer Lederholzhonig
In Australien wird der tasmanische Lederholzhonig aufgrund seines einmalig Lakritzartigen Geschmacks geschätzt.

Thymianhonig
vom Thymian, zum Beispiel aus Kreta, Lipsi. Aus dem Mittelmeerraum stammen viele sehr aromatische Honige von zum Teil harzigen und strauchigen Pflanzen. Eine Sorte dieser Art ist der Thymianhonig aus Kreta.

Tupelohonig
vom Ogeche-Tupelobaum. Aus Florida stammt der Tupelohonig, der Süße mit einem schweren würzigen Aroma verbindet. Seine Farbe ist hellgold mit grünlichem Schimmer. Der reine Honig hat doppelt soviel Fruchtzucker (46%) wie Traubenzucker (23%) und kandiert deshalb nicht.

Away from Keyboard.

Naja, eigentlich nicht! Aber es gibt derzeit so viel zu tun, dass ich gar nicht zum bloggen komme. Es warten jedoch schon einige Fotos und Beiträge auf Ihre Veröffentlichung. Bis Ende Februar liegt der Focus meinerseits allerdings nicht auf der Erweiterung des Blogs. Die Wintermonate sind halt immer etwas langsamer - ich hoffe auf Euer Verständnis und würde mich freuen, Euch demnächst wieder zu sehen!